Boma Lecithin GmbH

Re-Design Kunde Boma Lecithin GmbH

Da der Endverbraucherbezug an eine Versandapotheke ausgelagert wurde, musste das Shop-System meines Kunden in einen Katalog-Modus umgewandelt werden und die Internetpräsenz entsprechend angepasst werden und erstrahlt nun in neuem Glanze.

Herzlich Willkommen bei Boma Lecithin GmbH – dem Qualitätsführer für Ihre Gesundheit!

Unser neuestes Kind löste eine veraltete Internetpräsenz samt Onlineshop ab und erstrahlt ab sofort in neuem Glanze.

Die Internetpräsenz mit SSL-Verschlüsselung basiert auf der neuesten WordPress-Version, PHP7 und ist mit einer für den deutschen Markt speziell gefertigten Woocommerce-Version ausgestattet.

Sofern qualitativ hochwertige Diät- & Nahrungsergänzungsmittel für Sie ein Thema sein sollten, können Sie nun bedenkenlos und komfortabel über die neue Internetpräsenz darauf zugreifen.

https://boma-lecithin.de/

MZ-Datenservice

Neue Homepage für Kundin aus dem Marktforschungsbereich

MZ-Datenservice – Der Qualitätsführer im Bereich Marktforschung

Marktforschungsunternehmen mit Fokus auf Primär- & Sekundärforschung, Preismarktforschung, Promotion, Qualitätsmanagement und gewerbl. Objektbeschaffung.

Die Homepage wurde mit WordPress erstellt, läuft mit PHP 7, ist SSL-Verschlüsselt, hat responsive Design und selbstverständlich mit einer guten Firewall ausgestattet, damit die sensiblen Informationen dort bleiben, wo sie hingehören, beim Kunden.
https://mz-datenservice.de/

Logo Weilburg

Umzug nach Weilburg

Liebe Besucher,

hiermit geben wir kund, dass wir umgezogen sind. Ab sofort sind wir unter der folgenden Anschrift erreichbar:

Marc-Andre Schneider – IT-Services
Hirschhäuser Str. 20b
35781 Weilburg
Deutschland

Tel.:  +49 (0) 6442 9531242
Fax: +49 (0) 6442 9531243
E-Mail: marc@arbeitet.top

Logo Boma Lecithin

Boma Lecithin GmbH

Herzlich Willkommen bei Boma Lecithin GmbH – dem Qualitätsführer für Ihre Gesundheit!

Unser neuestes Kind löste eine veraltete Internetpräsenz samt Onlineshop ab und erstrahlt ab sofort in neuem Glanze.

Die Internetpräsenz mit SSL-Verschlüsselung basiert auf der neuesten WordPress-Version, PHP7 und ist mit einer für den deutschen Markt speziell gefertigten Woocommerce-Version ausgestattet.

Sofern qualitativ hochwertige Diät- & Nahrungsergänzungsmittel für Sie ein Thema sein sollten, können Sie nun bedenkenlos und komfortabel über die neue Internetpräsenz darauf zugreifen.

https://boma-lecithin.de/

Das Ende feuchter Wände…

Eines ist sicher…, niemand freut sich, wenn er die Dienstleistungen des Unternehmens, welches wir seit neuestem betreuen, in Anspruch nehmen muss.

Die Rede ist vom Unternehmen Ende feuchter Wände UG, ihrem bundesweiten Ansprechpartner für die Beseitigung von Brand- & Wasserschäden, Schimmelbefall sowie durchfeuchtetem Mauerwerk.

Ein rund um die Uhr erreichbarer Notruf-Service mit einer Regelreaktionszeit von weniger als 2 Stunden für eine Leckortung, den Aufbau einer Nottrocknungsmaßnahme oder Unterstützung bei einem Ausfall der Heizungsanlage rundet das Leistungsangebot hierbei ab.

 

Unser Haus unterstützt dieses Unternehmen im virtuellen Bereich präsent zu sein, um für Sie bei Bedarf auch leicht auffindbar zu sein.

Hierzu betreuen wir administrativ die Facebookseite ( https://www.facebook.com/schimmel.ex ) sowie die Internetpräsenz ( https://ende-feuchter-waen.de ) des Hauses.

Die Internetpräsenz ist im sog. responsive Layout gestaltet und somit auch für Mobilfunkgeräte und Tablets optimiert.

 

Wir wünschen Ihnen allen daher ein trockenes und schadensfreies Jahr 2017

 

unsichere Hotspots

Sicherheitsgebote der IT – Heute Hotspots

Du sollst keinen offenen Hotspot nutzen ohne VPN-Software!

Dank eines neuen Gesetzes müssen Betreiber von offenen Hotspots künftig für Rechtsverstöße ihrer Nutzer/Kunden nicht mehr haften (Störerhaftung). Konkret bedeutet dies, dass z.B. ein Betreiber nicht mehr abgemahnt werden kann, wenn ein Nutzer über den vom Betreiber zur Verfügung gestellten Zugang z.B. Raubkopien herunterlädt. Der Weg für viele offene WLAN-Netze zur Steigerung der Lebensqualität ist somit frei!

 

Das Problem, offene Hotspots sind unsicher!

Mit unsicher meinen wir in diesem Kontext RICHTIG UNSICHER, zwei Schwachstellen gilt es zu beachten:

– Unverschlüsselte Verbindungen

Die Einwahl und der Aufbau zum offenen Hotspot erfolgt unverschlüsselt und dies bedeutet jeder kann ohne Probleme die durch die Luft übertragenen Daten abfangen und missbräuchlich benutzen. Dies können unter anderem Zugangsdaten für E-Mail-Accounts (abfangen der sog. Session-Cookies) oder Daten für elektronische Zahlvorgänge wie z.B. Kreditkartendaten oder Paypal-Passwörter sein. Wer denkt, dass das Abfangen der Daten nur IT-Profis vorbehalten ist, der irrt sich gewaltig! Es gibt überall erhältliche Gratis-Apps, welche den Kriminellen hierzu zur Verfügung stehen, so dass selbst IT-Laien ohne Probleme diese Daten abfangen können.
Anmerkung: Ein Virenscanner kann das Ausspähen hierbei NICHT verhindern!

– Vermeintlich seriöse Hotspots

Darüber hinaus ist es für Cyberkriminelle ebenfalls ein leichtes sich als sog. „man in the middle“ zwischen die Kommunikation zu schalten. Den Cyberkriminellen kommt hierbei ein Gesetz zu Gute, was die Sendeleistung von offenen Hotspots auf 0,1 Watt begrenzt, man aber überall W-Lan-Sender für kleines Geld mit Sendeleistungen von 1 Watt und mehr erwerben kann. Im realen Alltag bedeutet dies, der Cyberkriminelle kann in seinem Wirkungsbereich einen eigenen Hotspot eröffnen, den er dann ähnlich wie den eigentlichen Hotspots benennt (Beispiel: Normaler Hotspot = Shopping-Center Hotspot / „falscher“ Hotspot = Shopping-Center Hotspot 2). Da der Cyberkriminelle eine höhere Sendeleistung hat wird natürlich sein Hotspot mit der besseren Verbindung favorisiert genutzt, bevor der Kunde über den eigentlichen Hotspot surft. Der Täter kann somit bequem alle Daten z.B. über seinen Laptop mit Sender auslesen oder sein Opfer gar auf eine Phishing-Seite (Fake-Internetseite, die vorgaukelt z.B. eine Bank-Homepage zu sein) umleiten, um sensible Daten abzugreifen.

It-Affine Nutzer erkennen, was ein echter Hotspot ist (Access Point) und welcher der gefakte Hotspot ist (Ad-Hoc-Verbindung). Der echte Hotspot wird hierbei in der Verbindungsübersicht als Drahtlosnetzwerk angezeigt, der gefakte als Computer-zu-Computer-Netzwerk. Die Erkennung bewahrt allerdings dennoch nicht vor Missbrauch, da die Daten weiterhin unverschlüsselt übertragen werden und abgefangen werden können.

Aber auch der „seriöse“ Hotspot ist nicht immer das Gelbe vom Ei. In jüngster Vergangenheit mehren sich die Hinweise, dass Unternehmen die Nutzer-Daten der von Ihnen angebotenen Hotspot-Lösung für Marktforschungszwecke auslesen und verwerten.

 

Wie man sich schützen kann

Sämtliche Hotspotbetreiber weisen darauf hin, dass die Nutzung ihrer Hotspots stets auf eigenes Risiko erfolgt und empfehlen grundsätzlich die Nutzung entgeltpflichtiger VPN-Software, welche die Kommunikation verschlüsselt und die Verbindung nach Einwahl in den Hotspot über sichere Server leitet. Wir empfehlen hierzu die Softwarelösung Cyberghost (klick), welche im Rahmen einer Winteraktion derzeit stark reduziert (21,50€ anstatt 49,99€ im Jahr) erhältlich ist.

Des Weiteren sollte man darauf achten sensible Daten ausschließlich auf SSL-verschlüsselten Seiten (am httpS erkennbar) einzugeben, wenn die Eingabe über eine Hotspot-Verbindung unvermeidbar ist. Hierbei keine VPN-Software zu nutzen, darf als grob fahrlässig bezeichnet werden!

Ebenso ist es enorm wichtig die automatische Einwahl in vorhandene Hotspots zu deaktivieren, um sich nicht versehentlich in den Hotspot eines Cyberkriminellen einzuwählen.

Nutzer des Browsers Firefox können zusätzlich die kostenlose Erweiterung Blacksheep von Zscaler Tools nutzen, um Firesheep-Nutzer (Firesheep ist der Name der bekanntesten und ebenfalls kostenlos erhältlichen Software, mit dessen Hilfe man die unverschlüsselten Daten bei offenen Hotspots abfangen kann) zu enttarnen. Blacksheep sendet hierbei vermeintlich sensible Daten über die offene Hotspot-Verbindung, greift nun ein Firesheep-Nutzer diese Daten ab, warnt Blacksheep den Nutzer vor der Datenspionage. Blacksheep erhalten Firefox-User über folgenden Link: https://www.zscaler.de/tools/blacksheep

Wichtige Anmerkung: Eine VPN-Software, SSL-Verschlüsselung und Blacksheep erhöhen lediglich den Schutzfaktor. Selbst bei Nutzung sämtlich erhältlicher Sicherheitssoftware ist man bei offenen Hotspots dennoch relativ hohen Risiken ausgesetzt!

 

Der Königsweg

Der Königsweg, um sich vor den Risiken von offenen Hotspots zu schützen, ist es diese NICHT zu nutzen! Alternativ gibt auch entgeltpflichtige Premium-Hotspots, welche eine sichere WPA2-Verschlüsselung verwenden, auch wenn diese noch sehr rar gesät sind.

Wer unterwegs, aus welchen Gründen auch immer, mit seinem Laptop online gehen muss, ist definitiv besser beraten sich bei seinem Internet-Service-Provider einen Surfstick mit Internet-Flatrate zu beschaffen. Diese gibt es heutzutage recht günstig und bieten den Vorteil A unabhängig zu sein und B deutlich sicherer zu sein, als es ein standortgebundener Hotspot jemals sein könnte. Aufgrund der besten Mobilfunknetzabdeckung empfehlen wir diesbezüglich die Surfsticks von der Deutschen Telekom (klick).

Hausspione

Der Permanentspion am Mann

Audiospionage via Handy mittels Audiotracking

Die Geheimdienste vergangener Diktaturen in unserem Land würden vor Neid erblassen, wenn sie wüssten welch ungeahnte Überwachungs- & Spionagemethoden über die moderne Unterhaltungselektronik heute möglich sind und proaktiv angewendet werden.

Jüngst vergangene „Skandälchen“ über Smart-TVs sind mittlerweile allgegenwertig bekannt, so dass der um seine Daten besorgte Bürger weiß, dass es weniger gut ist Sprachsteuerungsbefehle für seinen TV zu nutzen, da diese dazu geneigt sind aus Versehen ganze Gespräche zu erfassen und zu speichern.

Was weniger bekannt ist, dass auch Mobilfunkgeräte hierzu im Stande sind und der Überwachung Tür und Tor geöffnet ist. Das Video-Tutorial zum Thema „Google und die Privatsphäre“, welches in unserer Tutorialsektion betrachtet werden kann, gibt Aufschluss, was alleine Google speichert und wie man diese Datensammelwut bändigen kann.

 

Audiotracking via Handy-Apps

Handy-Apps in Kombination mit dem TV mutieren hingegen zum Meisterspion. Dank ultrahochfrequenter Töne, welche unser Gehör nicht wahrnimmt, kann die Werbeindustrie sogar herausfinden, welchen Sender ihr gerade schaut und welche Werbespots (aus Interesse) komplett von euch angesehen werden.
Den Meisterspion holt man sich hierbei zumeist über Gratis-Apps via App-Store an Board seines Mobilfunkgeräts. Man muss sich hierbei von dem Gedanken frei machen es gäbe irgendetwas gratis, denn es ist nur vermeintlich gratis, entweder es gibt bezahlpflichte Zusatz- und Erweiterungsfunktionen oder die „Gratis-App“ ist werbefinanziert oder beides. Ist die App werbefinanziert, ist dem Werbenden nicht nur daran gelegen neue Kunden zu gewinnen, sondern auch so viele Informationen wie möglich zu sammeln, welches Kundenklientel die werbefinanzierte App nutzt, um Marktforschungsdaten zu sammeln, damit die Marketingabteilung des Werbers ihre Werbekampagnen optimieren kann.
Cool für den Werber wäre es natürlich die Kunden direkt zu befragen, um herauszufinden, was diese begehren. Dies will natürlich niemand, so dass man auf anderem Wege herausfinden muss, was sich die potentiellen Kunden wünschen. Das Abhören dieser Kunden wäre daher ein Segen und wird daher auch gemacht.
Anmerkung: Auch entgeltpflichtige Apps bemächtigen sich jener grenzwertigen Marktforschungspraktiken, die Häufigkeit bei diesen ist jedoch geringer.

 

Abhören via Apps mittels akustischem Cookie

Apps, welche den Kunden belauschen sollen, greifen hierbei auf das im Mobiltelefon permanent aktivierte Mikrofon (um Gespräche zu führen) zu und aktivieren sich, sobald der für uns nicht wahrnehmbare Signalton aus dem TV gesendet wird. Da jede Werbeeinblendung individuelle Signale nutzt, kann man genau herausfinden wann welcher Werbespot auf welchem Kanal geschaut wurde. Diese Erhebung verläuft nach Angaben der Marktforschungs- & Werbeindustrie anonymisiert und datenschutzkonform. Das Problem hierbei ist jedoch, dass man als betroffener Nutzer nicht prüfen kann, welche Daten genau erfasst und übermittelt werden. Jüngste Datenschutzskandale in jener Branche haben zudem das Vertrauen zutiefst erschüttert, so dass die Ungewissheit im Raum steht!

 

So kann man den Wanzen den Garaus machen (Android-OS):

Um zu überprüfen, ob man bereits Meisterspione auf seinem Mobiltelefon hat, können Nutzer über Einstellungen->Anwendungen->Anwendungsmanager->Apps prüfen, welche Anwendungen auf das Mikrofon (Kamera sollte auch beachtet werden!) zugreifen. Die Bildstrecke stellt den Verlauf visuell dar, klicken Sie hierzu die entsprechenden Grafiken einfach an:

Skeptisch sollte man vor allem bei Anwendungen sein, welche für ihre Nutzung gar kein Mikrofon/Kamera offensichtlich benötigen. Die Schieberegler, welche durch Klick auf die jeweilige App sichtbar werden, verraten die Spione. Durch Betätigung der Schieberegler kann man der jeweiligen App die erforderlichen Rechte zuweisen oder deaktivieren (blau = an / grau = aus). Die Funktion löschen kann man hingegen aktuell noch nicht, nur deaktivieren. Doch Vorsicht(!) der Rechteentzug auf z.B. das Mikrofon oder die Kamera kann die ordnungsgemäße Funktion der jeweiligen App einschränken oder im Worst Case sogar unbrauchbar machen, zur Info.

Derzeit gestaltet sich somit die Bändigung der Spionageapps noch aufwendig, es sind aber bereits Apps in der Entwicklung, welche dieses Prozedere stark vereinfachen sollen: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20925-2016-12-08.html

 

Sobald diese am Markt verfügbar sind und von uns getestet wurden, geben wir dies selbstverständlich umgehend bekannt.

 

Wir danken für eure Aufmerksamkeit

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei…, das war einmal!

– Aber man hat ja eh nichts zu verbergen…

Mal wieder eine Mahnschrift aufgrund des fahrlässigen Umgangs mit seinen Daten und nun ist Phase 2 eingeläutet, Big Data weiß mittlerweile nicht mehr nur, was man gerne konsumiert, ob man sich gesund oder ungesund ernährt, sondern auch wie man politisch denkt und es setzt noch einen drauf!

Das Zauberwort heißt hierbei Mikrotargeting, bei welchem das politische Profil des Nutzers analysiert wird. Hierbei wird nicht nur analysiert, welche politischen Parteien, Organisationen und Politiker man liked und was für Kommentare man von sich gibt, es werden auch Verhaltensmuster analysiert und mittels statistischen Normwerten und unzähligen Variablen erörtert, was man für ein Typ ist und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist einen bestimmten politischen Standpunkt auf Basis seines NICHT-politischen Wirkens zu vertreten. So gelten z.B. Fans von Lady Gaga eher extrovertiert und favorisieren mehrheitliche eine offene und bunte Gesellschaft. Addiert und analysiert man nun noch viele weitere solcher Faktoren, erhält man unheimlich wirkende und genaue Ergebnisse, welche verraten, welch Geistes Kind man ist, OHNE sich überhaupt politisch in sozialen Netzwerken zu äußern!

 

Aber es geht noch gruseliger…!

Diese Daten erhebt man natürlich nicht umsonst so akribisch, sondern bietet Politikern und Parteien die Möglichkeit die Nutzer gezielt mit Werbebotschaften, Spots und News zu bombardieren, welche das eigene Weltbild dermaßen festigen, dass man gerade zu genötigt wird seinem Frust an der Wahlurne Ausdruck zu verleihen. Man ist in einer sog. Echokammer gefangen und gelangt zu dem Schluss: „Wenn alle so denken wie ich, dann muss ich ja total im Recht sein…!“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrotargeting

 

Links- & Rechtsextremisten aufgepasst!

Aber was macht man, wenn die politische Ansicht so nonkonform ist, dass man nicht genug weitere Mitstreiter zusammenfassen kann, welche sich gegenseitig hochschaukeln, weil Nationalsozialismus oder Kommunismus eben scheiße sind? Kein Problem, hierbei hat sich die neoliberale Werbeindustrie was ganz Besonderes einfallen lassen, wir sprechen diesbezüglich von den sog. Bots. Bots sind Programme, welche keine andere Aufgabe haben mein Umfeld mit Kommentaren und Nachrichten zu fluten, egal wie abgedreht diese sind, nur um den Nutzer in seinem Weltbild zu stärken, welch ein kundenorientierter Service! Also liebe Nationalsozialisten und Kommunisten, noch nicht traurig die Ideologie auf den Scheiterhaufen der Geschichte werfen, Maschinen werden demnächst eure neuen politischen Soldaten und (Volks-)Genossen sein und den verschrobenen Ansichten zu neuem Ruhm verhelfen!

 

Nacktbilder zur Identitätsfeststellung

Da man durch Scanner am Flughafen sowie Spyware auf dem heimischen Rechner sowieso weiß, wie es um eure erogenen Zonen bestellt ist, ist es letztendlich nur konsequent dieses Wissen auch im Konsumbereich anzuwenden. In China gibt es z.B. heute schon Anbieter, welche zwecks Identitätsfeststellung zum Erhalt eines Kredits ein Nacktbild dem Antrag mit beilegen müssen. Gerät man in Zahlungsverzug läuft man Gefahr, dass dieses Bild veröffentlicht wird, was letztendlich auch nur fair ist, wieso darf die Industrie euch in und auswendig kennen, aber eure Freunde und Bekannten nicht? Als Gegenmaßnahme empfehlen wir direkt eure Nacktbilder für jedermann sichtbar im Netz zu veröffentlichen, dass wäre ziviler Ungehorsam par Excellence …! – http://www.focus.de/finanzen/banken/nackter-kredit-studentin-holt-sich-einen-kredit-und-muss-ein-nacktfoto-beilegen_id_5655404.html

 

Fazit!

Aufgrund der zuvor genannten Schilderungen wäre es nur konsequent all seine Beiträge in sozialen Netzwerken öffentlich zu veröffentlichen und jedem Nutzer, welcher via PN anfragt, einfach sofort Nacktbilder zu schicken. Warum denn so umständliche Spionage betreiben, wenn es doch so einfach gehen kann? Diese Zeilen sind insbesondere an jene Nutzer gerichtet, die ja sonst immer mit ordentlichen Stolz in der Brust in die Welt hinausschreien „ich habe nichts zu verbergen“, also los, dann Feuer frei – ein(e) Mann/Frau ein Wort!

Wer nun doch so langsam ein wenig Skrupel hat, kann sich gerne mit unserem Hause in Verbindung setzen, um zu erfahren, wie man bei Facebook, Google und Co. die Datensammelwut einschränken kann. Für 10€ pro sozialem Netzwerk/Datenkrake bringen wir Ihre Datenschutzeinstellungen auf Vordermann.

Wer gar gänzlich anonym im Netz unterwegs sein möchte, der sollte JETZT zuschlagen, denn die professionelle Anonymisierungssoftware Cyberghost gibt es im Rahmen einer Winteraktion so günstig wie nie für nur 21,50€ im Jahr -> Cyberghost online bestellen

Alle anderen dürfen hingegen uns schon heute ihre Akt- & Nacktfotos zukommen lassen und mitteilen, was Sie wählen und welche Parteien und Politiker sie ganz toll finden. 😉

 

Wir wünschen einen schönen 3. Advent